Oft unterschätzt: Sonnenbrandgefahr im Spätsommer

Salzburg (pts017/07.08.2013/12:30) - So mancher Sonnenanbeter unterschätzt das Risiko: Wenn die Tage kürzer und die Nächte kühler werden, glauben viele, dass auch die Gefahr für Sonnenbrand gebannt ist. "Stimmt nicht", sagt Dr. Hans-Jürg Furrer, Forschungsleiter bei Louis Widmer. "Beim Wandern, Sport an der frischen Luft oder Urlaub am Meer ist Sonnenschutz immer unverzichtbar. Vor allem im Gesicht." Deshalb hat der Schweizer Kosmetikhersteller mit Sun Protection Face 30 eine praktische Creme entwickelt. Sie kombiniert wirksamen Sonnenschutz und Anti-Falten-Pflege.

Unterschätzte UV-Strahlung

Es ist zwar korrekt, dass die UV-Strahlung im Mai, Juni und Juli am stärksten ist. Aufgrund der natürlichen Schwankung der Ozonschichtdicke ist die hautwirksame Strahlung bei gleicher Sonnenhöhe im Herbst aber stärker als im Frühjahr. Vor allem um die Mittagszeit kann man sich also immer noch leicht einen Sonnenbrand holen.

Gerade die Österreicher unterschätzen ihr Sonnenbrandrisiko ohnehin. Laut einer Studie von Kosmetik Transparent halten sich 70 Prozent der Österreicher für wenig bis gar nicht sonnenempfindlich und verwenden hauptsächlich Sonnencremen mit Lichtschutzfaktor 15 bis 25, obwohl dies für helle Hauttypen mit ebensolchen Haaren oft zu wenig sein kann.

Falten und Altersflecken als Folge von zu viel Sonne

Für viele Österreicher und Österreicherinnen gehört die gewisse Bräune im Sommer einfach dazu. Dass sie sich und ihrer Haut langfristig damit nichts Gutes tun, ignorieren die meisten. Und das, obwohl mittlerweile bekannt ist, dass bis zu 80 Prozent der sichtbaren Hautalterung auf UV-Strahlung zurückzuführen ist. Grund dafür sind die sogenannten freien Radikale. Sie werden durch die UV-Strahlung vermehrt gebildet und können nach einiger Zeit nicht mehr von der Haut neutralisiert werden. Sie bewirken, dass Proteine und Fettmoleküle in den Zellen geschädigt werden und in den DNA-Strängen des Erbguts Brüche stattfinden.

Eindeutiges Indiz dafür, dass die Haut der Sonne zu häufig ausgesetzt war, sind die sogenannten Altersflecken. Meist entstehen sie an Gesicht und Händen, also dort, wo man praktisch immer dem Tageslicht ausgesetzt ist. Grundsätzlich handelt es sich bei Altersflecken um eine gutartige Hautveränderung, bei der es zu einer Anhäufung eines bestimmten Pigments kommt, das nicht mehr abgebaut werden kann. Das einzige, das ihre weitere Verbreitung stoppen kann, ist auch hier konsequenter Sonnenschutz.

Sonnenschutz, der Falten reduziert

Einen solchen - speziell für die empfindliche Gesichtshaut - hat Louis Widmer mit der Sun Protection Face 30 mit integrierter Anti-Aging-Pflege entwickelt. Sie schützt die Haut mit hochwirksamen UVA- und UVB-Filtern und mildert Fältchen sichtbar. Der Antifalten-Wirkstoff Matrixyl unterstützt die hauteigene Feuchtigkeitsregulierung und natürliche Reparaturprozesse der Haut. Tests belegen: Bereits nach zwei Monaten sind Falten um 45 Prozent reduziert. Zudem schützt der Anti-Ageing Wirkstoff Advanced Photo Protection die Haut mit einem dreifachen Schutzmechanismus rund um die Uhr vor langfristigen Schäden durch freie Radikale.

Sun Protection Face 30 ist leicht parfümiert oder ohne Parfum in allen Apotheken erhältlich, zum Preis von 16,95 Euro (unverbindlicher Apothekenverkaufspreis).

Über Louis Widmer
Der Kosmetikhersteller Louis Widmer wurde 1960 in der Schweiz gegründet und wird nach wie vor als Familienunternehmen geführt. Heute ist Louis Widmer eine internationale Firma mit mehr als 250 Mitarbeitern, eigenen Tochtergesellschaften in fünf und Kooperationen in 15 weiteren Ländern. Der Sitz der österreichischen Niederlassung befindet sich in Salzburg. Die Produkte werden seit Jahrzehnten in den Laboratoires Louis Widmer in Schlieren bei Zürich hergestellt. Das Unternehmen setzt auf höchste Qualität, bestmögliche Wirksamkeit und optimale Verträglichkeit für die Haut. Weitere Informationen und Bestellung von Produktproben unter http://www.louis-widmer.at

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Mag. Sonja Warter MSc
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